Gemeinsam für Süßen: Ideen für eine Stadt mit Zukunft (II)

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Am 9. Juni ist Gemeinderatswahl. Wir Kandidatinnen und Kandidaten der SPD-Bürgerliste wollen mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, über unsere Ideen und Ziele ins Gespräch kommen:

EINE STADT MIT SOZIALEM GESICHT

Wir wollen Familien entlasten. Der Kindergartenbesuch muss auch in Baden-Württemberg schrittweise gebührenfrei werden, wie es bereits in vielen Bundesländern der Fall ist. Ambulante Versorgung bei Pflegebedürftigkeit, betreutes Wohnen, Bürgerbus und Freizeitangebote des Stadtseniorenrats sind für die ältere Generation unverzichtbar.

DAS BESTE FÜR KINDER UND JUGENDLICHE

Wir wollen die hohe Betreuungsqualität in unseren Kindergärten erhalten. Wir haben den Neubau des Schulcampus unterstützt, um Schülern und Lehrern optimale Lern- und Arbeitsmöglichkeiten zu bieten. Auch die Hornwiesen-Grundschule muss gut ausgestattet sein. Wir unterstützen das Jugendhaus genauso wie Vereinsangebote für Kinder und Jugendliche und setzen uns für zeitgemäße Spiel- und Bolzplätze ein.

WOHNRAUM FÜR ALLE

Wir wollen bezahlbaren Wohnraum schaffen. Wohneigentum darf kein Privileg weniger sein. In Neubaugebieten haben wir deshalb auch Reihen- und Mehrfamilienhäuser durchgesetzt. Auf dem früheren TSV-Areal können durch modulare Bauweise und durch Bauherrengemeinschaften kostengünstige Miet- und Eigentumswohnungen entstehen. Mit der Kreisbau Filstal wollen wir in Süßen den sozialen Wohnungsbau voranbringen.

IDEEN FÜR EINEN STARKEN STANDORT

Wir wollen Handel und Gewerbe gute Rahmenbedingungen bieten. Wir lehnen das geplante Gewerbegebiet „Auen“ ab und haben brachliegende innerörtliche Industrieflächen z. B. in den Wiesgärten, aufgezeigt. Zunehmende Leerstände im Ortszentrum müssen durch eine aktive städtische Wirtschaftsförderung angegangen werden.

VEREINE UND EHRENAMT IM MITTELPUNKT

Wir haben uns für die neue Sport- und Kulturhalle, das FITplus, den Kunstrasenplatz beim VfR und die Sanierung von Hallenbad und Bizethalle stark gemacht. Das Ehrenamt in allen Vereinen mit ihrer guten Jugendarbeit muss weiter gefördert werden. Unsere Freiwillige Feuerwehr muss bestens ausgestattet sein.

BÜRGERFREUNDLICHE VERWALTUNG UND SOLIDE FINANZPOLITIK

Wir kontrollieren die Verwaltung und drängen bei Missständen auf Abhilfe. Bürgerinnen und Bürger müssen in ihren Anliegen ernst genommen werden. Wir wollen ein kundenfreundliches, auch digital gut aufgestelltes Rathaus. Die Stadt muss angesichts der hohen Investitionen solide wirtschaften, beim Sparen müssen Belastungen fair verteilt werden.